Dienstag, 28. September 2021

Letzter Tag Italien

Ich hänge ja übel hinterher mit Schreiben 🤭 Alles nur weil wir dank Robert jetzt wissen wie man Phase 10 spielt. Super Anleitung, vielen Dank, Rob! Jetzt wird Abends mindestens eine Runde gespielt. Oder gekniffelt. Wir werden zu üblen Zockern! Aber dann wird die Zeit knapp zum Bloggen. Dauert ja doch immer ein wenig. Ich diktiere gerne direkt in die Tante Google, aber nur wenn keiner zuhört. Schwierig auf 10 Quadratmetern. Das heißt für mich tippen und das ist nicht meine stärkste Disziplin in auf dem Mobilo.
Aber zurück zum Wichtigen, dem Reisetagebuch. Der Gardasee. Erste Nacht gut und ruhig zu verbracht. Am nächsten Morgen die wirklich guten Duschen genutzt und Brötchen gekauft. Nach dem Frühstück wollen wir in den Ort Lazise, Kultur, Kaffee und Gelato geniessen. Ich war schon auf dem Hinweg erstaunt wieviele Menschen so an der Promenade am Strand rumliegen. Und das morgens um 11.00 Uhr. Nichts da Nebensaison und im Ort dann, mal wieder, alles voll 🙈 Enge volle Gassen mit Hund sind nicht meins. Und auch nichts für Wencke. Schnell in ein Cafe gesetzt um einen Beruhigungs Latte zu trinken. Schönes Städtchen aber ein Billig-Klamotten Shop am Nächsten. Und alles voll. Ich höre italienisch, deutsch, russisch, dänisch, sehr international. Macht es aber nicht besser. Wir möchten wieder zum Campingplatz, da ist es ruhiger. Vorher vielleicht doch noch ein Eis und diese Statue anschauen. So ähnlich wie die Meerjungfrau in Kopenhagen. Naja, ich hänge ein Bild an für die eigene Meinung.
Wir bahnen und den Weg zurück zum Campingplatz. Neben Spaziergängern trifft man auch sehr viele ältere Herrschaften in voller und teurer Cross Montur auf riesengroßen E-Mountainbikes. Mit dicken Reifen, dicke Reifen sind anscheinend gerade modern. Früher wollte niemand dicke Reifen, dann war man unmodern und das Fahren war anstrengender...ich schweife ab! Boah, die können alle nicht bremsen und müssen zwingend auf dem einen Meter breiten, menschenvollen Weg fahren. Bei einem sagt man ja nichts, aber bei 20 in drei Minuten schon. Nervig! 
Am Platz machen erst mal alle ein kleines Nickerchen vor dem Camper. Abends zieht es uns wieder in das Strandrestaurant. Lecker Pizza und anschließend frei flitzen für Wencke mit ein paar Hunden am Wasser. Schön! Morgen früh fahren wir nach Mittenwald. Direkt hinter der deutschen Grenze. Lieber früher aufstehen, denn wir brauchen ja doch immer ein gutes Stück länger in als der Routenplaner angibt.
Der leere Strand an unserem Campingplatz, manchmal ist es gut, wenn man woanders landet


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