Montag, 6. Oktober 2014

Die Akropolis von Rhodos und Knoblauch satt...

Letzter Tag mit Ypsi, er ist mir ja doch ein wenig an das Herz gewachsen.

Wir haben nicht mehr viel auf der Liste, denn die meisten sehenswerten Dinge sind bereits abgegrast. Außerdem möchte Jessi endlich mal ihren verdienten Strandtag. Morgens schon mit Badesachen bewaffnet zum Frühstück. Erst wollen wir noch schnell die Akropolis von Rhodos ansehen. Der Weg dorthin gestaltet sich sehr lustig, denn wir haben keine Karte, bzw. es gibt keine Straßenschilder und wenn, sind diese auf kyrillisch. Toll! Wir wissen aber, daß wir auf den Berg über Rhodos müssen. Mit kleinen Schleifen durch diverse Wohngebiete tasten wir uns ran. Und? Natürlich habe wir es gefunden. Drei Säulen und das antike Stadion sind wieder hergestellt. Wir kraxeln ein wenig herum und schauen uns die diversen Ferienflieger an, die über unseren Köpfen starten. Übermorgen sitzen wir auch in so einem Flieger. SCHNIEF! 
Die Therme von Kalithea klingt auch noch sehr interessant. Hier ist der Film ¨Zorbas, der Grieche¨ gedreht worden. Ich spekuliere auf einen Whirlpool und schönes Schwimmbecken. Wieder durch nette Wohngebiete und hin zur Therme. Die Therme ist leider nur noch ein (dafür schönes) Bauwerk. Ein Kuppelbau mit grandioser Aussicht. Ansonsten ist es eine Badebucht mit Bar und vielen Sonnenliegen. Genau das, was wir eigentlich hinterher ansteuern wollten. Somit Nägel mit Köpfen gemacht und rumgelungert. Da uns das Glück hold war, haben wir sogar eine Art Gartenbett mit Dach ergattert, indem wir Drei locker Platz hatten. Die nächsten Stunden ist nichts weiter passiert. Ich könnte erwähnen, das ich schon wieder im Meer geschwommen bin. Ich entwickele mich zum Badeurlauber ;)
Gegen 17.00 Uhr wurde es kalt und wir hatten Hunger - heute wollten wir mal außerhalb des Hotels Essen gehen. Eine urige Taverne hatten wir auf dem Hinweg gesehen. Also zurück. Kurz darauf saßen wir im Neo Panoramio in einem Vorort von Rhodos. Sehr uriges Ambiente, es riecht ein wenig nach Qualm, und wir sind bis auf wenige weitere Gäste fast alleine. Erst kommt niemand, dann taucht eine Griechin Typ ¨Mama¨ ganz in schwarz gekleidet auf. Kurz später der Wirt. Vegetarisch essen ist ein wenig schwierig, doch ich bestelle die halbe Vorspeisen-Karte. An den Wänden der Gaststätte hängen Bilder vom Wirt in jungen Jahren mit Roger Moore, Telly Savallas und anderen Hollywood Größen. Der Laden war also mal hip und unser Wirt ein echter Knaller :) Unser Essen kommt und ich bin sehr gespannt, denn nach meiner Theorie kriegt man in solchen Läden entweder ekelhaftes oder traumhaftes Essen.  Dazwischen gibt es nichts. Aber alles ist superlecker und wie von Mutti zu Hause gekocht. Die Präsentation der Gerichte hatte auch was heimeliges. Alle Teller unterschiedlich, mein Schafskäse in der Alufolie hätte auch von mir gewickelt sein können. Aber den Geschmack hätte ich nicht so hinbekommen. Das bestellte Knoblauchbrot wird mich wahrscheinlich noch in den Flieger begleiten. Aber sooooo lecker! Yannis, der Wirt kommt aneden Tisch und plaudert mit uns. Er kann recht gut Deutsch und erzählt von seinem Geschäft, was er seit 52 Jahren betreibt, den alten guten Zeiten und den harten Tagen für die jungen Griechen im Moment.  Schwupp waren Stunden um und wir mussten leider los, den Mietwagen wegbringen. Wieder mal ist ein netter Tag zu Ende...morgen mehr!   

Sonntag, 5. Oktober 2014

West Coast Hopping

Der Ypsi und ich werden ja langsam Ostgsam Freunde bezüglich Anfahren am Berg. Trotzdem ist es immer wieder spannend wie oft man hier nur im ersten oder zweiten Gang voran kommt. Gestern sind wir morgens Richtung Westküste aufgebrochen. Kurz nach unserem Ferienort Faliraki einfach rechts ab in die Berge. Schon beim ersten Ort war eine kleine Kapelle aus dem 4. Jahrhundert zu bewundern. Falls diese von innen nicht restauriert war,  würde es mich interessieren, was die für Farben benutzt haben. Wieder die comicartigen Wandmalereien, aber dafür das sie 1600 Jahre alt sind, wunderbar erhalten. So etwas bekommen wir heute nicht mehr hin. Draußen vor der Kapelle war eine Quelle. Einige Griechen füllten sich das Wasser in Trinkflaschen und Kanister.  Hmmm, ob das wohl junger macht, wie damals in Thailand,  oder gar gesund und schön? Gleich testen und mal einen Schluck nehmen. Lecker schmeckt es auf jeden Fall.
Weiter über den Berg, welcher uns von der Küste trennt. Kurz unter der Bergspitze steht ein niedliches Hotel im Alpenländischen Stil.  Die Aussicht hier oben ist grandios. Auf einer der schmalen Bergstrassen kurz noch Fotostopp eingelegt um mal ein wenig zu Gucken. Schnell ein Serie mit Ypsi. Kurz danach waren wir auch schon am eigentlichen Ziel,  der Westküste und der daran gelegenen historischen Ausgrabungsstätte.  Hier stand eine Stadt,  welche zwei Mal von Erdbeben zerstört wurde. Danach hatte keiner mehr Lust wieder dort zu wohnen.  Manchmal wird man ja aus Fehlern schlau... Man könnte noch alte Straßen, ein Badehaus und die Fundamente des Tempels erkennen. Jessi hat uns fein die entsprechenden Infos aus dem englischen Führer übersetzt. Hinterher ein riesiges Eis und einen mal echt leckeren Milchkaffee. Danach waren wir ein wenig unentschlossen, denn es stand Strand auf dem Programm,  doch an der Westküste hat es heftig gepustet und war zu kühl für Bikini. Nach einem Schlenker in einen kleinen Hafen hat Jessi noch eine Burgruine im Reiseführer entdeckt.  Die liegt gleich um die Ecke, also schnell hin da. Die Burg ist mal wirklich spannend, vor allem, weil man an diversen Stellen einfach mal 50 Meter nach unten gucken kann. Zäune für doofe Touris werden oft überbewertet. Wie immer wenn man von Bergen auf das Meer blickt, war es atemberaubend. Vor allem ohne störende Absicherung und Geländer. Auch wenn die Burgherren dieses Stück Erde sicherlich nicht unter dem Aspekt des schicken
Blick als Bauplatz ausgewählt hatten.
Weiter in den Süden-hier gibt es einen riesigen Strand. Eine kleine, sandige Landzunge an der Südspitze der Insel ist das Kite und Surferrevier. Mit ordentlich Wind. Leider unmöglich dort zu liegen, aber sehenswert allemal. Wir sind ein wenig herum gelaufen und dann weiter auf der Suche nach einem nutzbaren Strand. Unsere Hoffnung wäre ein kleiner Strand an der Ostküste auf dem Weg nach Hause. Aber es war bei unseren Versuchen nichts dabei was gefällt.
Nach einem Besuch der berühmten Antony Quinn Bucht wird beschlossen diese Morgen nochmal anzusteuern. Jetzt aber nach Hause... Essen!

Morgen ist der letzte Tag mit Auto. Wir wollen die letzten fehlenden Stellen auf der Insel besuchen und dann an einen netten Strand...

Freitag, 3. Oktober 2014

Ypsilon und der erste Gang

Heute  morgen waren wir schon vor dem Frühstück hoch aktiv! Der Mietwagen wollte bis 10.00 Uhr abgeholt werden und wir beschlossen kurzer Hand dies vor dem Essen zu tun um dann entspannt zu Essen. Flott die ersten 125 Stufen zur Rezeption hinunter gehopst. Hatte ich wahrscheinlich noch gar nicht erwähnt-da die Anlage am Berg ist müssen wir zum Essen in ein tiefer gelegenens Gebäude. Die abkürzende Treppe hat 125 Stufen. Runter geht übrigens immer leicht!

Aber zurück zum Ausgangsthema, wir sind also vor dem Frühstück mit unseren, inzwischen stahlhart bemuskelten, Waden den Berg runter zum Autoverleih. Schnell das Ypsilon abholen. Ich darf fahren, fein! Der Wagen hat eine angenehme Größe, ist nur etwas unübersichtlich nach hinten. Egal, 100,- Euro Kaution per EC gezahlt, eine Unterschrift geleistet ohne zu lesen, den Führerschein hoch gehalten und dann den Schlüssel bekommen mit den Worten: ¨Steht draußen, gibt nur einen Lancia!¨ Wir raus und los zum Frühstück, den Hotelanlagenberg schafft er zwar nur im ersten Gang, aber er schafft ihn :) Später fiel uns ein, das wir die ganzen wichtigen Sachen vergessen haben. Beulen gucken zum Beispiel. Oder wo ist der Fahrzeugschein? Egal, der Wagen fährt hübsch...

Nach dem Frühstück geht es mit dem Rhodos Reiseführer von Freddy los Richtung Lindos. Alte Steine gucken und Kultur tanken. Flott die 40 km gefahren, nach einem lustigen Schlenker geschickt und kostenfrei geparkt und runter in die Altstadt. Gucken, denn in Lindos darf seit Jahren nichts geändert werden. Also alles historisch und klassisch weiß. Wirklich hübsch, auch wenn hier wieder dieselben Auslagen in den bereits bekannten Läden lagen. Trotzdem ein Highlight - ich habe endlich einen Pin für die Tasche bekommen. Pins sind nämlich OUT, Magneten sind in und neonfarbene Taschen. Aber keine Pins - ich bin glücklich, denn ich habe mein Wunschmotiv - den Koloss!  Die erste alte Kapelle war opulent mit diversen biblischen Geschichten bemalt. Von oben nach unten in Reihen, gleich einem Comic. Sozusagen der griechisch orthodoxe Vorläufer davon. Inhaltlich hat sich der Zeichner von der Erschaffung der Welt über die Geschichte mit Gott und seinem Sohn zu Themengebieten vorgearbeitet die mir unbekannt sind. Da habe ich Bildungslücke! Schön auch die schreiende Griechin im Eingang, die, einem Mantra gleich, Russen anbrüllte mit den Worten: ¨NO PHOTO!¨

Weiter durch das Gewirr der Altstadtgassen. Wir wollen auf die Akropolis von Lindos. Natürlich ist die oben, während die Altstadt unten ist. Bei gefühlten 30 Grad ist der Aufstieg eher Schweiß treibend. Aber es hat sich gelohnt, ein sagenhafter Ausblick und tolle alte Steine. Hinterher natürlich den üblichen Kaffee. Nach dem runter von der Akropolis, wieder rauf zum Parkplatz. Ich sage nur Stahlwaden! Wir wollen noch ins Landesinnere und ich muss sagen, das war mein Tages-Highlight. Erst sind wir auf kleinen Landstraßen zu einem Dorf am Fuße eines Berges mit Burgruine. Im Dorf selber ein kleines Museum. Ich wollte todesmutig mit dem Ypsilon zur Ruine fahren und habe mit gewundert warum ein  Miet-Geländewagen unten an der Straße komisch guckend gewartet hat. Nach10 Metern Straße wußte ich das gucken zu deuten. Ypsi blieb mit Vollgas im ersten Gang stehen. Anfahren unmöglich, ich bin eben ein Nordlicht :( Also rückwärts runter rollen lassen, ungeschickt wenden und zum Museum. Zu Fuß zur Burg fällt aus wegen Hitze! Das Museum ist schnell geguckt und irgendwie fast schöner aufgemacht als der Großmeister-Palast in Rhodos. Hier oben sind kaum andere Touristen und das Dorf ist richtig schnuckelig. Wir wollen gemäß Reiseführer noch weiter zum nächsten Dorf. Nur welche der kleinen Gassen nehmen. Mit Schildern haben die es hier nicht so. Der nette Tavernen-Wirt hilft und nun fahren wir über abgelegene Landsträßchen weiter. Die Gegend ist unwirklich und über viele Kilometer kommt nichts an Zivilisation. Da dort 2009 ein Waldbrand den Landstrich vernichtet hat, ist die Gegend sehr unwirklich. Hat mir gut gefallen. Noch schnell ein Kloster mit erstaunlich jungem Mönch im Souvenirshop besucht und wieder runter ans Meer. Serpentinen machen mir echt Spaß!
Am Meer haben wir uns einen kleinen Strand gesucht und dort noch ein wenig gebrutzelt. Mit Free Wifi - mitten im Raff. Lustig! Ich bin nach einem Nickerchen sogar richtig geschwommen, obwohl das Wasser ekelig kalt, aber sehr sauber war...
17.30 Uhr nach Hause...Hunger!

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Faliraki am Abend, griechische Klositten und Rhodos Stadt

Nach dem gemütlichen Poolnachmittag sind wir früh zum Essen (es gab lecker Zwiebelkuchen!!!). Wir wollen mit dem Bus nach Faliraki Stadt fahren. Gesagt, getan. Faliraki ist allerdings nicht erwähnenswert. Wir werden keine Freunde - austauschbare Touristadt mit Souvenirshop an Bar an Souvenirshop. Ein wenig gruselig, aber das hat man ja vorher gewusst.
Lieber optimistisch nach vorne geschaut und ein wenig Vorfreude auf Morgen. Rhodos Stadt!

Ein kleiner Exkurs zwischendurch, ich muss mal wieder was über Toiletten schreiben. In Griechenland darf man sein Klopapier nicht runterspülen, sondern soll es in einen kleinen Mülleimer neben der Toilette legen. Habe beschlossen zu erwähnen, das ich das deutsche Abwasser-System liebe und verehre. Jawolll!

Heute waren wir dann in Rhodos Altstadt. Die Fahrt mit dem Linienbus war ein Erlebnis, welches alte Pendler Erinnerungen wach gerufen hat. Früher, wenn am Bremer Bahnhof ein Schaffner noch drei Leute in die komplett volle Straßenbahn stopfte. Traumhaft - wenigstens kann man nicht umfallen. Natürlich nur Touris im Bus und dieser war brechend voll, aber dafür sagenhaft günstig. 2,30 Euro für die Fahrt, ein echter Schnapper!

Der Hafen von Rhodos und die Altstadt sind ein echter Traum, auch wenn irgendwie alle Läden aus Faliraki des Nachtens dorthin gezaubert wurden. Fiese Touri-Shops in wunderbaren historischen Gemäuern. Nach  ein wenig Trödelkram Guckerei sind wir zum Großmeister-Palast. Ein imposantes Bauwerk der Templer. In den 30ger Jahren mal in Teilen eingestürzt und dann als Domizil für Moussolini wieder hergerichtet. Spannend! 

Dann erst mal ein Nescafe in einem bezaubernden Hinterhof Cafe  und Boutique Hotel. Die Bedienung kam leider aus Bad Lauterberg :)

Der Plan mit der Fähre zurückzukehren nimmt Formen an - wir haben doch wirklich den Ableger gefunden! Gleich in der Nähe der berühmten Hafeneinfahrt, wo mal dieser Koloss stand. Vielleicht...und wie hoch der war wurde von uns auch diskutiert..31 Meter klingt prinzipiell gut, aber dann hätte er im Spagat da stehen müssen. Jedenfalls bei einer angenommenen Beinlänge von 15 m - egal...

Rauf auf die Fähre und an der Küste zurück ins Hotel...schön!

Ab Morgen haben wir einen Lancia Ypsilon als Mietwagen für drei Tage. Lindos und der Süden...wir kommen!

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Anflug nach Rhodos

Um 9.45 Uhr sollen wir bei Jessi sein und sie abholen.  Deutschland macht uns die Abreise einfach- alles grau draußen.  Erstaunlich schnell und ohne Stau sind wir am Flughafen Hamburg gelandet.  Unterwegs noch ein kleiner Stop an einem Autohof in dem Jessi todesmutig auf Klo gegangen ist. Der "Trucker Treff" ist bestimmt Hamburgs absoluter Geheimtipp und liegt idyllisch zwischen Hafen,  Autobahn und Zubringer. Danach brauchten wir wirklich zwingend das Navi um den Flughafen zu finden.

Freddy hat noch mit uns gewartet bis wir in durch den Schalter zum Einchecken verschwunden sind.  Nun bin ich das erste Mal ohne meinen Fred im Urlaub... Komisch!  Aber nur drei Meter lang, denn dann müssten wir Duty Free Parfum angucken und uns wundern das es teurer ist als zu Hause.

Der Flieger war recht klein und hat fiese Geraeusche beim Starten gemacht.  Aber alles gut,  wir sind drei Stunden später sicher in Rhodos gelandet.  Neuerung bei Condor: Es gibt nur noch eine Stulle und Kaffee, Tee oder Wasser.  Alles andere kostet Geld.  Wie bei Ryanair... Tssss ... Bei die Preise waren human-Cola 2,50 Euro. 

Mit dem Bus ins Hotel hat nur eine halbe Stunde gedauert und ging direkt durch Rhodos Altstadt.  Wunderschön,  freue mich schon auf das besichtigen die Tage. Unser Hotel liegt am Hang,  das wussten wir,  aber es ist wirklich steil hier.  Angekommen mussten wir erst mal schnell Abendbrot essen,  denn das Restaurant schließt kurz nach 21 Uhr.  Gesagt,  getan,  dann irgendwie zum Zimmer kommen. Die Dame an der Rezeption sagt es wäre zu weit zum Laufen, wir sollen auf den Hotel eigenen Bus warten. Die haben hier Haltestellen und eine Buslinie auf dem Gelände,  welche im 20 Minuten Takt fährt. 
Eine Stunde später waren wir dann auch schon in unserem Domizil.  Wir haben nämlich brav in der Lobby gewartet,  weil die Rezeptionistin es so empfohlen hatte. Der Bus hält aber nur wenn jemand draußen steht. Dumm gelaufen! Einige Mitreisende waren richtig sauer...

Endlich unser Zimmer. Zwei große Räume, eins mit Doppelbett und eins mit umgerüsteten Sofas.  Zwei Duschen und Toiletten... Fein!
Rauf auf den Balkon und noch zwei,  drei Flaschen Wein vernichtet und dann um 2 Uhr weinseelig ins leider zu harte Bett.

Morgens um 8 Uhr klingelt der Wecker,  Jessi ist ein wenig krank,  aber egal.  Auf zum Frühstück. Lecker Büfett, aber frisch gepresste O-Saft kostet extra.  2, - Euro,  irgendwie kommt mir das bekannt vor... Nach dem Essen wollen wir die Anlage und den Strand erkunden. Fröhlich los gewandert. Zum Strand geht man durch eins der beiden Schwesterhotels. Der ist ganz nett,  dunkler Kiesstrand,  aber ich bin ja nicht so ein Strandlieger.  Wir also wieder zurück.  Dani und ich wollen laufen... Leider irgendwie einen anderen Weg als hin und somit einen Schwenk über den ganzen Berg.  Ganz praktisch, denn so können wir die Kapelle besichtigen die auf der Spitze steht.  Grandiose Aussicht und wirklich mit hübschen Ikonen von Ihnen gestaltet. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, das wir auf dem Weg nach oben auch an diversen Gehege mit Schweinen, Rehen, Pferden,  Ziegen,  leider auch einem Tiger und Hunden vorbei gekommen sind.  Stehe ich ja nicht so drauf.  Aber das Hotelgelaende ist wirklich riesig!

Jetzt liegen wir am Pool und chillen... Nach dem Essen geht es in den Ort.  Ich werde berichten...