Morgens haben wir es getan. ... Ein Touristenbild!
Danach weiter in die Markthallen. Lecker Essen und für alle schönen Dinge haben die Dänen ein Händchen. Händchen ist ein gutes Stichwort, denn die Damen sind dem Handsalzpeeling verfallen.
Ich für meinen Teil habe eher um ein Sandwich mit Confit de Canard herum schlawenzelt, aber habe es mir verboten. Frühstück war üppig genug.Nach dem Markt sind wir in den Dom. Skulpturen von dem dänischen Bildhauer Thorvaldsen bewundern.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bertel_Thorvaldsen
Weiter mit Kultur, der Runde Turm ohne Stufen war dran. Die anderen waren schon vor 2 Jahren oben gewesen, somit haben Freddy und ich ihn alleine erklommen. Von dort oben hat man eine sensationelle Aussicht über die ganze Stadt. Notfalls kommt man übrigens auch auf dem Pferd oder mit dem Auto da herauf!
Der Tag ist schon fast wieder zu Ende, ab ins Hotel, heute abend gehen wir außerhalb schick Fisch essen. Okay, eine kurzer Schaltet in einem reizenden Lokal War erlaubt. Auch wenn man in dem historischen Innenhof fast weg gepustet wurde.
Sonntag, 8. September 2013
Samstag, 7. September 2013
Boah, was viel Programm. ..
Ich komme nicht zum Schreiben. Die Tage war einfach zu viel los und nach dem Rückweg ins Hotel habe ich immer geschlafen wie eine Tote. Sightseeing ist Sport.
Diese Boote kann man mit einem normalen Busticket fahren, leider war der sonst übliche 10 Minuten Taktaufgrund des hohen Passagieraufkommen nicht zu halten und wie mussten 45 Minuten warten. Aber egal, super Erfindung! Am Pier angekommen sind wir erst einmal in ein Delikatessen Geschäft gegangen. Hmmmmm, lecker! Danach mit einem Bier ans Pier. Bei schönster Sonne haben wir über die Jacht der Königin philosophiert und kleine Matrosen der königlichen Marineschule beobachtet. Fazit: Sollte Magret nochmals ihr Boot streichen lassen, wir empfehlen eine andere Farbe als Schlüpfer-Beige :) Aber sie hat eine tolle eigene Boothaltestelle...
Da wir abends einen Tisch im Tivoli reserviert hatten, mussten wir irgendwann dieses lauschige Örtchen verlassen und sind per Pedes Richtung Hotel.
Das Tivoli habe ich zuletzt als Kleinkind besucht, ein so schnuckeliger Freizeitpark mitten in der Stadt ist ja eine feine Sache. Tolle Karussells, kleine Buden und Restaurants. Und wenn die Beleuchtung angegangen ist, eine Augenweide.
Das Mörder-Karussell, welche einen mit 5G durch die Gegend schleudert hatte leider so eine lange Warteschlange, das mir die Lust vergangen ist. Schade!
Wie bereits angekündigt waren wir am Samstag auf einem Flohmarkt in einem "besseren" Viertel von Kopenhagen. Denn kennen nur Einheimische. Wir also unseren Bargeldvorrat aufgefüllt und los. Wir Mädels sind dann leider kurz dem Kaufrausch verfallen. Noa Noa, Kenzo, Betty Barclay und alles für 5,- oder 10,- €.... ganz gefährlich! Somit habe ich ca. 25,- € ausgegeben und habe 2 Mäntel, eine Jacke und einem Rock. Mitfahrerin Jutta hat für das gleiche Geld 6 Röcke und diverse Teile mehr. Kaufrausch! Freddy hat sich wacker gehalten. Gott sei Dank kam der 11 Uhr Zug auch auf dem Flohmarkt vorbei :) Außerdem hat er von mir einen schönen antiken Eierbecher mit Danebro bekommen, aber irgendwie war die Freude nicht ganz so groß wie erwartet. .. seltsam.
Bevor ich es vergesse, wir sind zum Flohmarkt mit der Metro gefahren. Das ist superklasse in Kopenhagen. Besser als Karussell fahren. Die Waggons sind ohne Triebwagen und man kann ganz vorne sitzen. Das macht kleinen Jungs, Jutta und Nicole Spaß.
Nachdem wir unsere Jagdtrophäen ins Hotel gebracht haben wollen wir mit dem Wasserbus zu einem netten Lokal direkt am Pier um ein wenig zu entspannen.
Bevor ich es vergesse, wir sind zum Flohmarkt mit der Metro gefahren. Das ist superklasse in Kopenhagen. Besser als Karussell fahren. Die Waggons sind ohne Triebwagen und man kann ganz vorne sitzen. Das macht kleinen Jungs, Jutta und Nicole Spaß.
Nachdem wir unsere Jagdtrophäen ins Hotel gebracht haben wollen wir mit dem Wasserbus zu einem netten Lokal direkt am Pier um ein wenig zu entspannen.
Da wir abends einen Tisch im Tivoli reserviert hatten, mussten wir irgendwann dieses lauschige Örtchen verlassen und sind per Pedes Richtung Hotel.
Das Tivoli habe ich zuletzt als Kleinkind besucht, ein so schnuckeliger Freizeitpark mitten in der Stadt ist ja eine feine Sache. Tolle Karussells, kleine Buden und Restaurants. Und wenn die Beleuchtung angegangen ist, eine Augenweide.
Das Mörder-Karussell, welche einen mit 5G durch die Gegend schleudert hatte leider so eine lange Warteschlange, das mir die Lust vergangen ist. Schade!
Freitag, 6. September 2013
Der Grand Canyon und eine Anfahrt mit kleinsten Hindernissen
Morgens haben wir unser Bett für Mollys Aufpasserin umgebaut. Unsere Matratzen sind nämlich sehr weich. Hatte irgendwie was von Grand Canyon. Ich hoffe Barbara fällt da heute Nacht nicht rein und wird von den wilden Hunden gefressen :)
Wir hatten ja Glück das der Zug auf unserer Strecke gestern schon in Bremen entgleist ist. Trotzdem war die Anreise von ein, zwei Pannen begleitet. Die Unangenehmste war sicherlich die defekte Klimaanlage im ICE. Bei der Ankunft in Kopenhagen waren wir gar. Angekommen sind wir trotz diverser Verspätungen und einer verpassten Fähre nur 30 Minuten.
Inger, unsere Dänischlehrerin wurde nicht müde uns zu sagen, dass wir ja unbedingt Zug fahren wollten ;) Mein Highlight der Anreise ist ja die Tatsache das ein ICE einfach so und völlig ruckelfrei in eine Fähre fahren kann. Wunder der Technik!
Schnell die Koffer auf unser Zimmer gebracht und dann weiter unsere Lehrerin Inger zu
ihrem Quartier bei ihrer Tochter Evi bringen.
Evi wohnt 50 m vom berühmten Nyhavn entfernt in einem süßen, alten Haus. Ziemlich beneidenswert!
Nach einem lecker Begrüßungssektchen weiter im Programm. .. die Fußgängerzone stürmen. Sehr schick hier alles. Freddys neue Sonnenbrille ist besonders gelungen.
Scherz beiseite, hier gibt es wirklich einen Laden für alles was das Herz begehrt. Angefangen bei Louis Vitton bis zu H&M. Nach ausgiebigem Gucken ging es auch schon wieder Richtung Hotel und Abendbrot. Alle sind ein wenig müde, also ins (schmale) Bett. Morgen früh machen wir einen Besuch auf einem Flohmarkt für Dänen. ..
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