Samstag, 7. September 2013

Boah, was viel Programm. ..

Ich komme nicht zum Schreiben. Die Tage war einfach zu viel los und nach dem Rückweg ins Hotel habe ich immer geschlafen wie eine Tote. Sightseeing ist Sport.

 Wie bereits angekündigt waren wir am Samstag auf einem Flohmarkt in einem "besseren" Viertel von Kopenhagen. Denn kennen nur Einheimische. Wir also unseren Bargeldvorrat aufgefüllt und los.  Wir Mädels sind dann leider kurz dem Kaufrausch verfallen. Noa Noa, Kenzo, Betty Barclay und alles für 5,- oder 10,- €.... ganz gefährlich!  Somit habe ich ca.  25,- € ausgegeben und habe 2 Mäntel, eine Jacke und einem Rock.  Mitfahrerin Jutta hat für das gleiche Geld 6 Röcke und diverse Teile mehr. Kaufrausch! Freddy hat sich wacker gehalten. Gott sei Dank kam der 11 Uhr Zug auch auf dem Flohmarkt vorbei :) Außerdem hat er von mir einen schönen antiken Eierbecher mit Danebro bekommen, aber irgendwie war die Freude nicht ganz so groß wie erwartet. .. seltsam.



Bevor ich es vergesse, wir sind zum Flohmarkt mit der Metro gefahren. Das ist superklasse in Kopenhagen. Besser als Karussell fahren. Die Waggons sind ohne Triebwagen und man kann ganz vorne sitzen. Das macht kleinen Jungs, Jutta und Nicole Spaß.



Nachdem wir unsere Jagdtrophäen ins Hotel gebracht haben wollen wir mit dem Wasserbus zu einem netten Lokal direkt am Pier um ein wenig zu entspannen. 

 Diese Boote kann man mit einem normalen Busticket fahren, leider war der sonst übliche 10 Minuten Taktaufgrund des hohen Passagieraufkommen nicht zu halten und wie mussten 45 Minuten warten. Aber egal, super Erfindung! Am Pier angekommen sind wir erst einmal in ein  Delikatessen Geschäft gegangen. Hmmmmm, lecker! Danach mit einem Bier ans Pier. Bei schönster Sonne haben wir über die Jacht der Königin philosophiert und kleine Matrosen der königlichen Marineschule beobachtet. Fazit: Sollte Magret nochmals ihr Boot streichen lassen, wir empfehlen eine andere Farbe als Schlüpfer-Beige :) Aber sie hat eine tolle eigene Boothaltestelle...





Da wir abends einen Tisch im Tivoli reserviert hatten, mussten wir irgendwann dieses lauschige Örtchen verlassen und sind per Pedes Richtung Hotel.

Das Tivoli habe ich zuletzt als Kleinkind besucht, ein so schnuckeliger Freizeitpark mitten in der Stadt ist ja eine feine Sache. Tolle Karussells, kleine Buden und Restaurants. Und wenn die Beleuchtung angegangen ist, eine Augenweide.


Das Mörder-Karussell, welche einen mit 5G durch die Gegend schleudert hatte leider so eine lange Warteschlange, das mir die Lust vergangen ist.  Schade!



2 Kommentare:

  1. Boah, dürfte ich den Flohmarkt Geheimtipp incl. Zeiten wohl mal erfragen??? :))
    LG aus France Ulli

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  2. Waggons ohne Triebwagen ? Und wie werden die dann angetrieben ? Und dann wahrscheinlich auch noch Führerlos wie der MetroMover in Miami, wie ? Echt Coole Sache, würde ich auch gerne mal mit fahren. Und ich wußte gar nicht, das Kopenhagen eine U-Bahn hat...

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