Freitag, 6. September 2013

Der Grand Canyon und eine Anfahrt mit kleinsten Hindernissen

Morgens haben wir unser Bett für Mollys Aufpasserin umgebaut. Unsere Matratzen sind nämlich sehr weich. Hatte irgendwie was von Grand Canyon. Ich hoffe Barbara fällt da heute Nacht nicht rein und wird von den wilden Hunden gefressen :) 


Wir hatten ja Glück das der Zug auf unserer Strecke gestern schon in Bremen entgleist ist. Trotzdem war die Anreise von ein, zwei Pannen begleitet. Die Unangenehmste war sicherlich die defekte Klimaanlage im ICE. Bei der Ankunft in Kopenhagen waren wir gar. Angekommen sind wir trotz diverser Verspätungen und einer verpassten Fähre nur 30 Minuten.  
Inger, unsere  Dänischlehrerin wurde nicht müde uns zu sagen, dass wir ja unbedingt Zug fahren wollten ;) Mein Highlight der Anreise ist ja die Tatsache das ein ICE einfach so und völlig ruckelfrei in eine Fähre fahren kann. Wunder der Technik! 





Angekommen in Kopenhagen, sind wir erst mal in unser Hotel, mitten im Zentrum. Die angekündigten Riesenzimmer hatten sich irgendwie in den letzten beiden Jahren halbiert.  Sehr eng, aber gemütlich und mit einer grandiosen Lage. Warum auch immer die anderen beim letzten mal Suiten hatten. ...
Schnell die Koffer auf unser Zimmer gebracht und dann weiter unsere Lehrerin Inger zu
ihrem Quartier bei ihrer Tochter Evi bringen.
Evi wohnt 50 m vom berühmten Nyhavn entfernt in einem süßen, alten Haus. Ziemlich beneidenswert!

Nach einem lecker Begrüßungssektchen weiter im Programm. .. die Fußgängerzone stürmen. Sehr schick hier alles. Freddys neue Sonnenbrille ist besonders gelungen.



Scherz beiseite, hier gibt es wirklich einen Laden für alles was das Herz begehrt. Angefangen bei Louis Vitton bis zu H&M. Nach ausgiebigem Gucken ging es auch schon wieder Richtung Hotel und Abendbrot.  Alle sind ein wenig müde,  also ins (schmale) Bett.  Morgen früh machen wir einen Besuch auf einem Flohmarkt für Dänen. ..




1 Kommentar:

  1. Nein, die Aufpasserin ist nicht in den Grand Canyon gefallen.
    Sie hat eigenes Bettzeug mitgebracht und alle roten Karos in die
    Schlucht gestopft. Die wilden Hunde waren nach drei Stunden Hundeplatz zu müde um mich zu fressen und sind in einen komatösen
    Schlaf gefallen. Nachdem ich die Hälfte der Pralinen gefuttert habe
    hatte ich auch die nötige Bettschwere.
    Habt viel Spaß!
    LG
    Barbara

    P.S.: Molly schnarcht!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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