...dabei ist es doch gar nicht so weit.
Das Fliegen war heute ja die kleinste Übung, aber der Weg zum Flughafen in Hamburg alleine... Erst dieser Unfall, durch den wir gerade noch so durchgekommen sind und dann der völlige Stillstand vor dem Elbunnel. Da gings dann ja nach viel zu langen fünf Minuten rumstehen glücklicherweise weiter. Dass das Navi uns dann irgendwie "eher von hinten" an den Parkplatz rannavigert hat, war dann auch nicht mehr so schlimm, denn Autobahn-Malheure gabs ja schon genug zur frühen Stunde... Naja erstmal in Hamburg eingestiegen, dann bei den Ösis noch ne Stunde rumgehangen und kurz überlegt, ob wir "Würstl mit Saft" bestellen, und weiter gings.
(Die Würstl mit Saft wurden es dann noch nicht, sondern nur ein Kaffe und ne Cola, wir wollten aber auch nicht rausfinden, ob mit dem Saft der aus dem Würstchenglas gemeint war, oder doch der vom Apfel...)
Angekommen noch ein wenig aufs Gepäck gewartet und ab zum Autovermiteschalter. Ein paar Dellen und Schrammen waren ja schon eingezeichnet, aber dass die ganze linke Seite eher nicht mehr so hübsch war, hatte keiner vermerkt. Also wieder zurück zu "Julie" an den Schalter, die hat das ganze dann gegenzeichnet und fertig.
Wenn da nicht das Problemchen mit dem Verlassen des Parkplatzes gewesen wäre. Mit dem Steuer und dem Schlatknüppel auf der falschen Seite will man ja auch nichts verkert machen, und so sind wir dann zwei Ehrenrunden auf dem Parkplatz gedreht, bis wir runter kamen. Ein freundlicher Herr erklärte uns, dass das alles ganz neu sei und wir die Pfeile erstmal ignorieren sollten. Gut das ging dann auch.
So konnte es dann losgehen. Ungehemmt rechts überholen, und keiner nimmt es einem übel... ;-)
Am Zielort angekommen (übrigens mangels Abdeckung der herrkömmlichen Navis,die Zypern nicht imProgramm haben, mit Papiernavi), war dann erstmal keiner da. Ne Rezeption gibt es es erkennbar nicht, aber ein Schild mit Telefonnummer. Erstmal angerufen, und schwupps stand fünf Minten später "Maria" auf dem Hof uns zeigte uns unser Domizil. Hübsch!
Alles ausladen, raus aus den langen Klamotten und in "kurz" geschmissen. Flux einkaufen im örtlichen Supermarkt. Das war dann auch erledigt und zum Abendbrot waren wir dann in der "Olive" zu Gast. Einigermaßen lecker und in "zu Fuß" Nähe.
Mangels WiFi-Empfang in der Wohnung mal schnell in WordPad vorgetippt und gleich noch mal rüber in den anderen Teil der Anlage. Der hat nämlich WiFi...
Und dann ist auch gleich Bett-geh Zeit, denn schließlich hat heute morgen der Wecker um 3.00 Krach gemacht. Da wir auch nboch eine Stunde "vor" sind, ist es hier auch schon dunkel, so dass mit dem zeitigen schlafen gehen gar nicht weiter auffällt.
Mal sehen was morgen so auf dem Programm steht... Wir werden berichten!
Hy ihr beiden, schön das ihr heile angekommen seid und Gott-sei-Dank nicht in dem Unfall verwickelt ward.
AntwortenLöschenWußte gar nicht, das dort Linksverkehr ist - ist bestimmt gewöhnungsbedürftig, oder ? Es soll ja helfen die Armbanduhr auf der anderen Seite zu tragen, damit man nicht vergisst, auf der anderen Seite zu fahren - hab ich jedenfalls aufgeschnappt, weiß nicht was dran ist.
Na denne, dann kann ja der Urlaub los gehen. Laßt euch die Sonne auf den Bauch scheinen und erholt euch gut.
...das mit dem links fahren ist eigentlich gar nicht soooo schwer. Komisch ist nur mit links zu schalten, weil der Schaltknüppel ja links von einem ist. Man fühlt sich fast wie ein Fahranfänger, so ungewohnt kommt einem das Schalten vor. Für den Beifahrer ist es allerdings auch nicht leicht, der/die hat nämlich ständig das Gefühl, dass das Auto gleich irgendwie irgendwo links gegenfährt... Naja, und dreispurige Kreisel "verkehrtrum" muss man halt auch erstmal aus dem Stehgreif hinbekommen... ;-)
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