Sehr viel südlicher als hier wo ich grade sitze geht es auf dem US-Festland nicht mehr wirklich. Zum "most southern point of the US" sind es vielleicht 500m Luftlinie. Einem wie sich herausstellte sehr guten Tip folgend (Danke, Thomas & Ulrike!) sitzen wir jetzt im Blue Parrot Inn. Wir sind ohne Resevieung einfach mal her gefahren. Nicht zu unrecht. Draußen hing ein Schild "vacanci
Hergekommen sind wir auf der US 1, South.
Die 7-Meilen Brücke haben wir auch passiert (naja es ging auch nicht anders....) und links und rechts neben der Strasse stapeln sich die Boote in manchen Marinas drei Etagen hoch. Die werden da in so ein Art Hochregallager einfach mal abgestellt. Überhaupt ist man hier ohne Boot definitiv ein Niemand. Hier scheint irgendwie jeder eines zu haben. Aber gut, wenn ich hier wohnen würde, hätte ich wohl auch eines. Die werden dann wahlweise zum Angelkn (Volkssport hier), zum Waserki fahren, oder zum Schnorcheln benutzt. Nicole hat diese Tauchsitze in einem Prospekt entdeckt, wo man den Kopf in einer Art Taucherglocke hat und dann unter Wasser rumdüsen kann. So eine Art Unterwasser-Segway... Vielleicht finden wir ja diesen laden, wo die das anbieten, oder wir gehen einfach so schnorcheln. Wird hier ja auch an jeder Ecke angeboten.
Wir prüfen gleich mal dieses Heft wo die meisten Restaurants ihre Speisekarten abgedruckt haben und gucken mal wo wir nachher mal was zum Abendbrot bekommen.
Drei Nächte hier und dann heißt es noch einmal umziehen und: "Welcome in Miami!" (Den Song kenn ich jetzt wieder...)