Donnerstag, 30. März 2017

Kanaren

Nach etwas Flugreisen Pause treibt es uns mal wieder weiter weg. Freddy wollte gerne auf die Kanaren. Gelandet sind wir auf Teneriffa, genauer gesagt in Vilaflor. Das ist ein reizendes kleines Dörfchen am Hang des Teide.Unser Hinflug stand unter keinem günstigen Stern, erst wurde er von Morgens auf Mittags verlegt, dann hat es die Fluggesellschaft nicht hinbekommen einen Rollstuhl ordentlich einzuchecken. Letztenendes war aber alles gut und wir sind mit Niki Airlines und einem Flugzeug namens Gospel von Hamburg nach Teneriffa Süd geflogen. 
 
Unser gebuchter Mietwagen sollte ein Ford C-Max oder ähnlich sein, am Schalter wollten sie uns dann einen Berlingo geben. Fanden wir überhaupt nicht ähnlich. Also ein kleines Upgrade, die nächsten zehn Tage begleitet uns nun ein weißer Hyundai Tuscon.
Der erste Eindruck von Teneriffa, wenn man das Flughafengelände verlässt, ist nicht sonderlich gut. Betonburg an Betonburg. Das ändert sich aber schnell, wenn man die ersten Kilometer in Richtung Inland unterwegs ist. Wir fühlten uns wie auf Zypern.Unser Hotel hat sich als kleine Perle herausgestellt. Versteckt auf einem Hang mit wunderbaren Blick ins Tal und auf das Meer.
 
Mein Lieblingsplatz steht auch schon fest! Die Schaukel im Garten ❤️
Im Restaurant gibt es eine ordentliche Auswahl an vegetarischen Speisen, der Biowein hier aus dem Ort schmeckt super lecker. Wir haben echt richtig Glück gehabt! Und für den Mojito, den wir als Absacker nach dem Essen getrunken haben,wurde die Minzefrisch aus dem Garten gepflückt. Natürlich gibt es hier auch ein Pale Ale und natürlich ist es ein Hundebier 😁
 
Am ersten Tag haben wir uns eigentlich gar nichts vorgenommen, vielleicht mal kurz in den kleinen Ort runter in bisschen Wasser einkaufen. Gesagt, getan, runter gefahren und wieder rauf ins Hotel. Irgendwie hatten wir keine Lust zehn Kilo den Hang hoch zu tragen. Der Weg in das Dorf ist nicht lang, aber hat immerhin 90 Höhenmeter. 
 
Auf dem Weg mit dem Auto ins Hotel haben wir noch einen kleinen Schlenker zu Teneriffa größter Pinie gemacht. Ein beachtlicher Baum. Man braucht circa zehn Personen um ihn zu umarmen.

Wieder im Hotel angekommen haben wir dann ausgetestet wie man so zu Fuß in den Ort kommt um einen Kaffee zu trinken und ein Eis zu essen. Runter ist ja kein Problem, aber hinterher wieder nach oben… ging aber erstaunlich gut. Am späten Nachmittag haben wir eine Willkommensmassage und danach wandern wir noch mal in den Ort runter, essen gehen. Ich werde berichten... morgen steht der Vulkan auf dem Programm 🌄

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