Montag, 23. Dezember 2013

Erster Tag ging schnell um

Was soll ich sagen, Fred erweist sich nach wie vor als Blogfaul und überlässt mir das Schreiben. Was das Wetter betrifft hatte Petra recht, grau in grau. Als wir nach Quedlinburg reinkamen waren wir angenehm überrascht wie niedlich die Stadt ist. Trotz des allgegenwärtigen Grautons. Und wir waren erstaunt wieviele Leute hier so rum liefen. Holla, alles voll, aber sowas von.
Warum haben wir schnell heraus gefunden. Weihnachtsmarkt, letzter Tag! Also hin da, Essen und Glühwein fassen. Schnell das Gepäck in unser schönes Zimmer, Mollys eigene Wohnstube aufgebaut. Ein bisschen über die schöne Pension gefreut und weiter. Wir sind hier mitten drin. 100 m zum Schloss und 100m zum Rathaus.
Der Weihnachtsmarkt war sehr überschaubar, da schimpfe nochmal einer auf Verden. Dafür karren die hier die Touris mit Bussen an. Proppevoll, das Ding. Nach Dampfnudel und einem Kräuterfladen war man satt und es gab Glögg. Naja, ich Glögg und Freddy Punsch. Im Gegensatz zum Glögg in Dänemark, welcher nicht so viel Alkohol hat wie der deutsche Glühwein, hatte der nette Gastwirt hier eine sogenannte 50/50 Mischung gemacht. 50% Glögg und 50% Asbach Uralt. Mir haben die Augen getränt und Freddy musste bei letzten Drittel mit mir tauschen. Baaah!
Dann sind wir nur noch durch das pitoreske Städtchen geschlendert, mal links, mal rechts. Zum Abschluss noch einen lecker Mai Tai in der von der Wirtin empfohlenen Bar und der Tag war alle. Genau wie wir!
Mollys eigene Wohnstube 

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