Donnerstag, 8. August 2013

Jurassic Coast ohne Dinosaurier

Hmmmmm, ein Pitcher Pimm's und die Sonne scheint. So schmeckt der Sommer!

 Wir sind hier auf er einem Hügel über der Küste von Devon. An diesem steinigen Strand kam man kleine, versteinerte Schnecken und Ammoniten finden. Dies möchte Freddy tun. Wir brausen also im Dartmoor los und sind zwei Stunden später in Devon. Bevor es ins Hotel geht, ins Info Center der Jurassic Coast.  UUuuuuh, überall keine Hunde erlaubt :(
Allerdings kurze Zeit später an unserem Hotel sieht die Welt schon anders aus. Als erstes flitzt uns ein Gastspaniel um die Füße, dann der vom Hotelbesitzer. Hundefreundlich ist hier nicht gelogen. Wir dürfen trotz der frühen Stunde schon auf unser Zimmer. Und dort liegen natürlich Hundekekse parat. Molly freut sich! Nach einem Nickerchen der Damen geht es an einen der doch für Hunde vorhandenen  Strandabschnitte. Alte Schnecken gucken. Dafür muss man Steine mit einem Hammer zerkleinern. Hammer war Freddy zu teuer (15 £, die spinnen, die Briten), also wirft man Steine auf andere in der Hoffnung sie gehen kaputt. Freddy hat auch sein Schienbein probiert tat wohl sehr weh, ist aber von Erfolg gekrönt. Er hat alte Schnecken gefunden!




Nach kurzer Zeit wurde mir und Molly langweilig und wir sind in die kleine Stadt Lyme Regis. Sehr niedlich, aber sehr voll, wegen Carnival. Da wir alle müde sind und Freddy nicht mehr fahren möchte, wird abends im Hotel gegessen. Sehr lecker, so lecker, dass ich doch noch den Nachtisch brauche. Mangopanacotta!

Heute ging es nach Beer. Der Ort mit dem sympathischen Namen. Dort wurde in Höhlen der Sandstein für Kathedralen und ähnliche Bauwerke gewonnen. Dogs not allowed!  Also Freddy rein und ich (schon wissend) mit Buch gewappnet draußen.  Von den Beer Quarrys Caves kann ich nicht viel erzahlen ;) Dafür aber das dort herum die gemeinsten Disteln Großbritanniens wachsen und Wanderwege mitten durch Kornfelder gehen. Ich bin dann nämlich doch ein Stündchen mit der Molly und ihrem neuen Kopfhalfter Gassi gegangen.




Hinterher war der Hund müde, aber musste mit uns am den nächsten Strand. Seaton Hole. Feinen kostenfreien Parkplatz gefunden und los. Alles voller Kiesel hier, aber das kann uns nicht erschrecken. In Seaton hatte man tollen Ausblick und am Pier gab es niedliche kleine Holzhütten, welche wohl im Sommer im Urlaub genutzt wurden zu Umziehen und davor sitzen. Klasse Sache!







 Wir sind dann ein bisschen in dem Ort geblieben, weil Freddys Brille eine Schraube locker hatte und diese auch noch verlor. Der Optiker war zu Tisch.Also mussten wir 2 Stunden warten. Zeit zum Shoppen!

Dafür frohe Botschaft für die Teilnehmer des Preisausschreiben. Aus  Gerechtigkeitsgründen kriegen alle drei Teilnehmer dasselbe.  Ich bin doch ein kleiner Sozialist ;) Und zwar aus diesem Laden:


 Lasst euch überraschen

Ich glaube Molly liebt das Halti inzwischen...bis morgen!
















Dienstag, 6. August 2013

Autsch, eine Moorwanderung

Heute gehen wir ein bisschen wandern, wozu fährt man sonst in einen Nationalpark. Das Wetter ist super, kein Regen. Das mit dem Cachen oder Letterboxen war irgendwie nicht so mal eben und ich war auch ein wenig quakig weil ich Moore wollte. Unbedingt! Heißt ja schließlich Dartmoor! Das habe ich später ein wenig betreut, was ein Dreck...Den mittleren aller Orte auf der Landkarte ausgesucht welcher im nirgendwo liegt. Postbridge, wie der Name sagt mir einer der hübschen, für das Moor bekannten, Granit-Brücke.  Deutsche Reisebusse kennen die Brücke anscheinend auch. Denn nachdem wir im Park Info Center unsere Wanderkarte gekauft hatten, kamen die Busse. Silberlocken-Alarm, schnell weg! Vorher noch ein Eis und ein Brückenbild mit Businsassen.


Dann in die doch sehr matschige Natur. Der Moorweg mit Wasserfall sollte es sein. So 8 km über Stock und Stein. Ich habe jetzt ja wasserfeste Wanderschuhe und sonst latsche ich auch immer so 5 km mit Molly. Die Landschaft ist wirklich wieder mal wunderbar und es geht über Kuh- und Schafweiden. Molly war mal lieber an der Schleppleine, denn Schafe findet sie spannend und mit Hunden die Schafe scheuchen und dadurch verletzen wird hier kurzer Prozess gemacht.




 Letzten Endes ging der Weg an einem Fluss entlang, an wessen Ufer man mehr oder weniger matschig und steinig entlang kam. Knocheltief einsinken? Kein Problem! Das vermeiden? Schwierig... Immer wieder musste man sich kleinere Bäche überqueren. Hier der Beweis, dass ich es kann und das die Schuhe wasserfest sind :)





Diese kleinen Übungen sollten nachher die Querung des großen Wasserfalls erleichtern. Molly war nur glücklich. Hasenköddel, schwimmen gehen und Schafe gucken. Als sie am Wasserfall schwimmen musste war das schon kein Thema mehr. Sehr mutig, die Kleine!







Auf dem Rückweg ist mir natürlich noch ein Maleur passiert. Kurz nachdem ich mich vor meiner Rosamunde Pilcher Gedenkmauer habe knipsen lassen, bin ich umgeknickt. Wie doof!  Freddy hatte Angst mich zum Auto zu kriegen und ich hatte Angst in Scheiße zu sitzen. Aufstehen ging aber recht gut und Fuß gerade aufsetzen auch. Ich bin sehr froh das dies nicht vor dem Wasserfall passiert ist, denn rüber wäre nicht mehr gegangen und zurück wohl eher auch nicht bei dem extrem unwegsamen Gelände. Wir haben immerhin über drei Stunden reine Laufzeit für die kurze Strecke benötigt. Wandern für morgen ist gestorben. Hier nun aber meine Mauer:


Hinterher war mir wie immer nach Kaffee. Also nach Princetown gebraust, Cream Tea genommen und noch schnell ein kleines Dartmoor-Museum besichtigt. Heute Abend gibt es typisch englisches Essen, wir gehen Inder :) Leider können wir unseren Aufenthalt in dem gemütlichen B&B nicht verlängern. Ausgebucht :(
Also weiter im Programm, Freddy möchte an die Jurassic Coast, soll er...

Montag, 5. August 2013

Lost Garden of Heligan oder ja wo sind sie denn? Im Asda!

Irgendwie wussten wir nicht recht wohin, nachdem wir in wirklich strömenden Regen unser Koffer ins Auto gebracht haben. Wobei ich mal eben zwischendurch erwähnen muss, dass mein Koffer ca. 30 Kilogramm wiegt, weil ich mich nicht entscheiden konnte was mit soll. Entgegen sonstiger Gewohnheit ist Freddys Koffer seit 14 Jahren das erste mal leichter als meiner! !

Zurück zum Thema, es regnet Katzen und Hunde. Und wir wollen doch so gerne in die Lost Gardens :( Da die Hoffnung bekanntermaßen zuletzt stirbt, einfach mal hin fahren. Da ist das Wetter bestimmt besser. Naja, besser, aber was soll es und wozu habe ich mir wasserfeste Schuhe gekauft. Gleich mal testen, die Teile! Als wir Molly aus dem Auto geholt haben hat sie extrem skeptisch geguckt. Wenn Sie könnte, hätte das reizende Pfötchen wohl mal am die Schläfe getippt. Da musste sie nun aber durch, mitgegangen u.s.w.

Fröhlich haben wir den Eintritt gelöhnt und sind auf die Suche nach den tollen Moosfiguren losgewandert. 80 Hektar gross das Gelände, ein Klacks! Freddy weiß den Weg, da links und dann da runter und dann in den Bereich Lost Garden. Wir waren In Dschungeln, haben Mini-Frösche kennen gelernt, wirklich große Rhodedendren gesehen und haben eine Kristallhöhle angeschaut. 







 2 Stunden später brauche ich, ermattet von MEHREREN Steilanstiegen durch einen allerdings wirklich traumhaften Park, erst mal Kaffee. Da haben Vögel es auf unseren Snack abgesehen, die sind hier sowieso recht keck, die Kollegen!


 Aber immer noch keine Moosfigur in Sicht. Dafür wieder überall der beliebte Monster-Rhabarber, jetzt ist es soweit, ich stecke mir schnell einen Ableger für zu Hause in die Handtasche ;)

Irgendwann haben wir doch mal die Karte befragt und festgestellt dass wir ein wenig auf der falschen Spur waren. Da es leider gerade wieder mal richtig schütten wollte, schnell hin da. Den Spaß musste man doch im eigenen Garten en miniature nachbauen können!


Nach
dem Garten sah Molly absolut nicht hoteltauglich aus. Igitt! Wir hofften, dass sie in der Stunde Fahrt ein wenig Dreck verliert. Also um die Zeit zu verlängern noch eben in den Supermarkt, einen Asda. Wieviele Leute haben hier Montags um 15.00 Uhr Zeit einkaufen zu gehen? Parkplatz voll, Laden voll und alle Kassen auf... da träumt der deutsche Handel von! Ich nicht so, übrigens

Angekommen im B&B findet unser Gastgeber Molly nicht dreckig. Er hat selber zwei Hunde. Na denn mal rein in die gute Stube. Und diesmal ist es wirklich ein super schönes Zimmer mit Bad und noch einem kleinen Ankleideraum. Auch der Ort, Tavistock, ist absolut sehenswert und niedlich. Ein wahrer Glücksgriff, den das erste gebuchte Hotel hatte wegen dem Hund abgesagt. Gute Tipps für Essen mit Hund gab es auch gleich und so bin ich in den Genuss von moderner englischer Küche gekommen. Lamm mit Minzsauce und dicken Bohnen. Super lecker!
Auf dem Weg nach Hause spricht uns noch ein netter Herr mit einem kleinen V12 Bentley an, was Molly den für eine Rasse sei. Feines Auto, man hört die PS, aber nur ganz leisr. Britisches Understatement eben. Jetzt bin ich gespannt was morgen und die Cache im Dartmoor, der Wiege des Letterboxing, bringen.


















Sonntag, 4. August 2013

Ein Preisausschreiben und Sonntagsshopping bei englischem Wetter

Irgendwie waren wir alle heute unlustig. Regenwetter, platte Füße (trotz meiner super Wanderflipflops gestern), keine gute hundefreundliche Sehenswürdigkeit in der Nähe. Quengel!

Also Hund und Nicole ins Auto und den Kilometer bergab in die City gefahren. Ich schäme mich auch ein bisschen wegen so einer kurzen Strecke das Auto, aber der Regen, die platten Füße, der müde Hund...
Los ging es damit die kleinen Einkaufswünsche von Freunden zu erledigen. Done! Da fast alle Läden hier Sonntags auf haben ging es fröhlich weiter. Marcs & Spencers - schon gehört, muss ich rein. Bah, da hat Adler ja flottere Klamotten!  Aber viele kleine Boutiquen mit netten Sachen. Zum Beispiel Schuhe für Steffi und Sinem, aber der Laden war leider zu :( Ich hätte mich auch nicht zwischen Eule oder Katze entscheiden können. ..

Meine Ausbeute war nur eine Tasche und ein Portemonnaie.


Freddy hätte gerne den Anti-Gravitations-Kompensator gehabt, aber leider war auch
dieser super Laden dicht.




Ok! Da wir morgen zum Hund von Baskerville fahren und dort das Wetter als ewig unleidig gilt, musste ich mir eben in diesem Outdoorladen ein paar wasserfeste Schuhe  kaufen. Waren günstig, sehen an mir aus wie Elbkähne, haben LILA Applikationen! Aber wasserfest! Und günstig!
Aus irgendeinem Grund hat Freddy mich gefragt, warum ich für drei Wochen England nur 4 Paar Flipflops und ein paar Chucks eingepackt habe, obwohl er mich in Verden schon fragte, ob ich mir das überlegt hätte. Ich kann heute erneut mit einem fröhlichem "Nein" Antworten ;)
Dafür laufe ich nun als Strafe mit diesen tollen Schuhen rum. Für den Hundeplatz gehen die immer.


 Weiter wäre zu berichten das es noch echte Bobbys gibt, mit Helm uns allem was dazu gehört!


Am Schluss ein Preisausschreiben:

 Ich habe eine Reisehandtasche, die bekommt in jedem Land einen Pin oder sogar mehrere. Mein Pendant zum  Wanderstock mit Stocknagel.

Wer mir zuerst die Anzahl der Länder, welche die braune Tasche gesehen hat als Kommentar schreibt,  kriegt was Schönes mitgebracht - persönlich auf den Sieger abgestimmt ;) Als Hilfe hier zwei schlechte Fotos.







Samstag, 3. August 2013

Lands End und Essen bei Regen mit Hund im Restaurant

Jeden Tag schreiben schaffe ich gar nicht. Freddy ist nämlich Blogunlustig.

Gestern Morgen,  die Sonne scheint, die Flipflops sind angezogen, auf nach Lands End! Ich überlege noch ob es dort auch einen Fabrikverkauf gibt, aber wer will die ganzen Sachen schon durch die Gegend schleppen ;-P
Freddys schlaues Reiseführer-Buch hat gesagt, man sollte lieber in Sennen Cove parken und dann die 2 Meilen zu Fuß zum Ende von Großbritannien laufen. Kein Problem, machen wir! Der Weg nach Sennen über die Küstenstrasse ist wirklich spektakulär. Das alleine wurde sich schon lohnen. Frau Pilcher lässt grüßen :)

Nachdem wir dann doch irgendwie einen Parkplatz gefunden haben, sind wir flotten Schrittes los Richtung Lands End. Im Ort musste ich mir noch schnell etwas gegen die Sonne kaufen. Mütze oder Brille? Schnell entschieden, die super 70ger Brille ist es geworden. Die spektakuläre Landschaft geht weiter, die  Touristendichte nimmt merklich zu, wie müssen auf dem richtigen Weg sein. Molly findet es super, dass überall kleine Bäche Richtung Meer fließen. Gelungene Abkühlung bei der Hitze. Seit diesem Urlaub trinkt Molly übrigens auch Bachwasser. Vorher war sie sehr eigen, aber dank gechlortem Trinkwasser, schmeckt Bach doch plötzlich besser. Zurück haben wir übrigens eine Abkürzung gefunden die uns locker 100 Höhenmeter gespart hat. GPS sei Dank! Ich hasse Steilanstiege!





Zurück im Hotel nach ein paar Scones ( Marmeladenbrötchen) und kurz Füße hoch, sind wir runter nach St. Ives, was essen. Direkt am Strand in einer Bar gelandet, schön, bis der Regen begann. Mit Hund in Restaurants ist in England so gut wie unmöglich. Was also tun? Regenjacken an und bei schönstem Regen draußen weiter Essen. Nur ärgerlich das einem das Bier so verwässert! Der witzigen Münzsucher hat der Regen auch nicht gestört.


Heute mussten wir wieder weiter auf der Reise. Falmouth ist gebucht, auf dem Weg liegt die hundeunfreundliche Insel St. Michel. Wollen wir dahin? Die erlauben Hunde nicht mal im Garten, die A****. Egal, wie gucken vom Ufer. Und? Glück gehabt, ist gerade Ebbe! Natürlich sind wir doch eben mal rüber gelaufen. Irgendwie ist die englische Variante kleiner als die französische, aber nicht so voll gebaut. Wir sind kurz vor der Flut zurück, ein paar wackere Briten haben es trotzdem noch probiert und mussten durch knietiefes Wasser zu



Es ist noch früh, gleich zum Hotel? Nö, der Reiseführer berichtet von einem BinnenSee der direkt an das Meer grenzt und den man mit 5 Meilen gut umlaufen kann. Fein! Ab nach Penrose und parken.Dann sind wir rund um den See gelaufen, haben x andere Hunde getroffen, leider keinen Cream Tea unterwegs gekriegt. Super nette Strecke und es ist wirklich beeindruckend, wie nah sich See und Meer sind. Irgendwie waren es auch 11 Kilometer statt der errechneten 8,  aber was soll es :)

Ab ins Hotel und ich mache heute nichts mehr außer mit Freddy sein Fisch und Chips zu essen. Er weiß noch nicht das er mich tragen muss :)

































Donnerstag, 1. August 2013

International Youth Camp, wo war das noch gleich.

Schnell, sehr schnell haben wir ausgecheckt. Der backige Frühstückstisch wollte mit, aber ich konnte ihn überreden meine Ellbogen wieder los zu lassen. Einen wollen wir euch noch zeigen, vielleicht fällt euch ja was dazu ein. Wir glauben Doc Martin aus Tintagel ja...


Auf an den Ballermann!  Auf dem Weg dorthin ein Schild "St. Austell 11 Miles", da war ich doch vor ca. 28 Jahren im Zeltlager. Mal gucken ob wir das finden!  Langer Rede, natürlich haben wir nichts gefunden. Aber da es die ganze Zeit übel geregnet hat, haben wir spontan beschlossen, das wir das in St. Austell befindliche Eden Projekt angucken. Eigentlich wollten wir nicht, weil dort keine Hunde erlaubt sind.  Aber bei 19 Grad und Regen und der Möglichkeit in einem Dog Shelter zu parken-hin da! Übrigens eine feine Idee mit den Carports für Autos mit Hunden. Könnten sich andere Parks eine Scheibe von abschneiden!


Der Eintritt ist zwar ziemlich heftig, aber dafür bekommt man auch immerhin zwei Klimazonen geliefert. Und tut was Gutes.




Drei Stunden hat unser Rundgang gedauert, leider alles etwas voll und aufgrund blöder Akustik somit sehr laut. Meine armen Ohren :( Ein Highlight hatten wir aber, Freddys Super-Chili. 1, 6 Millionen Scoville!!! Tabasco hat nur 6000 Scoville. So ein Pflänzchen müssen wir kriegen :) Vielleicht bei Rühlemanns?



Nach dem Eden weiter nach Newquay. Hmmmm! Clash of cultures, bah, wenn ihr in England seit, einfach nicht hinfahren. Aber das Hotel war nett und sauber mit Hundewiese direkt vor der Tür.

Heute schnell raus aus dem Ort, kurz überlegt was wir machen uns dann die 45 Minuten zum nächsten geplanten Ort gefahren. St. Ives, Künstlerort, Hafenstadt. Den Wagen schon mal am Hotel geparkt und runter gewandert in die City. Shop an Shop, Nicole musste sich auch gleich einen Rock und ein neues Buckle für Ihre Mopedhose holen. Freddy und Molly fanden shoppen ziemlich doof. Was tun? Kaffee trinken wo es ruhiger ist. Stellte sich als schwierige Aufgabe bei den Massen von Menschen hier heraus. Mit ein wenig Glück haben wir doch noch ein Café in einer Seitengasse entdeckt und sensationellen Karottenkuchen gegessen. Hmmm!

Klein und voll der Ort und keine Lust Auto zu fahren, was nun? Da fiel mir ein das es einen Hundestrand in der Nähe geben müsste. Geguckt und gefunden, aber zu weit zum Laufen. Lustiger Weise zeigte uns die Fügung einen Bahnhof und wie sind einfach eine Station Eisenbahn gefahren und nach einem Kilometer Fussmarsch waren wir an einem leeren, supertollen Riesenstrand. Da wir spontan gefahren waren, natürlich ohne Wasser, Decken, Kekse, Bücher und was man noch so braucht. Aber egal, wir setzen uns in den Sand und Molly geht flitzen. Schön war es!












Vorne der Stand in St. Ives - hinten der Hundestrand 


Mal gucken wo wir morgen landen, dass Hotel ist sehr hübsch und bereits für zwei Nächte gebucht. Lands End ist nah...